Direkt zum Inhalt oder zur Hauptnavigation oder zum Seitenabschluss.

Die MCS AG informiert Sie in der beiliegenden Pressemitteilung über die "MEDICA 2009 Neuheiten" im Labor- und Krankenhausbereich.
MCS auf der MEDICA 2009:
Erfolgsbausteine für Klinik und Labor
Eltville, November 2009. Am 18. November 2009 ist es wieder soweit: die MEDICA in Düsseldorf öffnet ihre Pforten. Und auch MCS wird wieder dabei sein – in der Zeit vom 18. - 21. November 2009 stellt das Unternehmen in Halle 15 auf Stand G17 innovative Lösungen, Produktneuheiten und Systemerweiterungen aus den Bereichen Labor und Krankenhaus vor.
Neuer Look und erweiterter Funktionsumfang
für Web-Anwendungen aus der MCS vianova Reihe
Eines der Messehighlights ist die neue Produktoberfläche und das neue gemeinsame Portal für alle webbasierten Anwendungen aus der MCS vianova-Reihe.
Die Module MCS vianova webAuftrag, MCS vianova webBefund, MCS vianova webPatient und MCS vianova Druckmanager sind nun unter einer gemeinsamen und besonders ansprechenden Oberfläche zentral hinterlegt. Die Startseite kann der Benutzer mit der integrierten Editorfunktion individuell gestalten, beispielsweise durch Einfügen seines Logos und eines Begrüßungstextes. Unter Berücksichtigung der Rechtevergabe werden dem Benutzer nach dem Login nur die Anwendungen angezeigt, für die er freigeschaltet ist. Mit einem Klick kann er von hier aus die einzelnen Webanwendungen starten. Über den Hilfe-Button gelangt der Anwender von beliebiger Stelle aus zu den Hilfefunktionen, die ihm kontextsensitiv angezeigt werden. Zusätzlich zum frischen Design hat MCS auch die Funktionen weiter ausgebaut. Die Administration sowie die Benutzer- und Rechteverwaltung sind noch komfortabler und flexibler zu handhaben:
Fazit: Die neu eingesetzte Java-Technologie macht die Arbeit mit den MCS-Webprodukten für alle Beteiligten noch bequemer und schneller, von den Mitarbeitern des Labors über das Klinikteam und die Arztpraxis bis hin zu übergeordneten Abteilungen wie der Administration.
Laborinformationssystem MCS vianova Labor
Auch MCS vianova Labor selbst wartet zur MEDICA mit vielen Neuerungen auf, deren Schwerpunkte vor allem in der Produkttiefe liegen und die Abläufe im Labor weiter beschleunigen werden.
Automatische Erfassung von Nacht- und Wochenendtarifen
Für einige private Scheinarten kann nachts bzw. an Wochenenden und Feiertagen ein höherer Faktor berechnet werden. Ab dem Release 5.70, das im November 2009 ausgeliefert wird, wird dieser Faktor in den entsprechenden Fällen automatisch in die Auftragserfassung übernommen. Wie gewohnt kann der Auftrag nachträglich noch manuell geändert werden.
Integration der Telefonliste in MCS vianova Labor
Die telefonische Übermittlung eines Befundes findet nicht nur als allgemeiner Service auf Anforderung seitens der Einsender Verwendung. Sie dient auch bei kritischen Werten oder gar lebensbedrohlichen Extrembefunden (z. B. bei Glukose, Hämatokrit, Kalium, u.a.m.) der umgehenden telefonischen Alarmierung des Einsenders.
Wegen dieser Bedeutung ist das bisherige Zusatzmodul „MCS vianova Telefonliste“ jetzt erweitert und komplett in MCS vianova Labor integriert worden.
Der Aufruf der Telefonliste kann in MCS vianova Labor nun wahlweise über den Menüpunkt „Extras“, über die Befehlszeile mit dem Direktbefehl „TEL“ oder über das Symbol „Telefonliste“ in der Symbolleiste erfolgen.
Alle Vorgänge, wie z.B. erfasster Ansprechpartner, Übermittlungszeitpunkt, usw., werden in einer History-Datei mitprotokolliert.
Über den optionalen Filter „Auftragsabteilung“ kann die Auftragsabteilung selektiert werden, deren Aufträge in der Telefonliste angezeigt werden sollen.
Zudem lässt sich die kumulative Laborkarte des aktuell markierten Patienten direkt und schnell aus der Telefonliste heraus aufrufen.
MCS vianova Mikrobiologie
In der Resultierung (und der optionalen medizinischen Validation) lässt sich eine Historie anzeigen. Diese kann über den Menüpunkt „Historie“ in der Menügruppe „Bearbeiten“ oder über die rechte Maustaste im Kontextmenü des aktuellen Patienten aufgerufen werden.
Im so aufgerufenen Fenster Historie der Resultierung (bzw. der optionalen medizinischen Validation) wird immer die Änderung derjenigen Zeile dargestellt, in der gerade der Cursor positioniert ist. Die zuletzt vorgenommenen Änderungen werden in der Übersichtstabelle als erstes angezeigt.
Protokolliert werden das Einfügen, Ändern und Löschen bei allen Mikrobiologie-Objekten, d. h. Verfahren, Mikroskopien und Erregern, auch bezüglich Ergebnis und Ergebnistext.
Zusätzlich werden bei den Erregern die Änderungen der Antibiogramme sowie bei den Antibiotika das Ändern der Resistenzlage und der MHK-Werte in der Historie erfasst.
MCS vianova infoBox
MCS vianova infoBox ist ein ausgefeiltes System für die Kommunikation zwischen Labor und Arztpraxis im LDT-Format.
Umfassende Funktionen bieten dem Labor und seinen Einsendern gleichermaßen hohen Komfort. Ob Versand der Labordaten via Email, Abruf per Modem oder den infoBoxWebClient über das Internet - der Einsatz der MCS vianova infoBox bedeutet maximale Flexibilität für alle Beteiligten.
Mit der Monitoring-Funktion hat der Laborarzt jederzeit den Überblick über die Auslastung und alle Vorgänge. Umfassende Auswertungen schaffen Transparenz.
Die Sicherheit des Systems wurde erst vor wenigen Wochen, im Oktober 2009, vom Sachverständigenbüro für Computerwesen Prof. Dr. Pausch & Partner, Wiesbaden, überprüft und mit Ausstellen eines Sicherheitszertifikates bestätigt.
Laborinformationssystem PROMED-open
Ab dem Release 2.9.3, das im Dezember 2009 ausgeliefert wird, stehen u.a. folgende Neuerungen und erweiterten Funktionen in PROMED-open zur Verfügung:
Direkte Auswertung des Befundregelwerks in den einzelnen Modulen
Die Nacherfassungsliste kann entfallen, da Nacherfassungen aus dem Befundregelwerk direkt in einigen zentralen Modulen (z.B. Validationsmodule) ausgeführt werden. Die Vorteile:
· Die Belastung des Laborrechners wird erheblich gemindert, da die Nacherfassungsliste nicht mehr periodisch im Hintergrund aufgerufen werden muss.
· Die Nacherfassungen stehen immer zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung.
Direktes Berechnen von Resultaten in den einzelnen Modulen
Die über die Stammdaten definierten Rechenregeln werden direkt in einigen zentralen Modulen (z.B. Validationsmodule) ausgeführt.
· Die Belastung des Laborrechners wird erheblich gemindert, da die Berechnungen nicht mehr periodisch im Hintergrund oder manuell aufgerufen werden müssen.
· Die berechneten Resultate stehen immer zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung.
Neue Vorwertanzeige im Rahmen der Versionierung
Bei der Vorwertanzeige im Rahmen der Versionierung der Untersuchungen wird pro Vorwert die pathologische Kennung angezeigt. Stammt ein Vorwert nicht aus der aktuellen Version, sind die Werte invers hinterlegt.
Zudem werden nun alle Untersuchungen zu einer Anforderung angezeigt. Mit den Funktionstasten <F9> und <F10> kann die Anzeige nach links oder rechts verschoben werden.
Point-of-Care-Managementsystem MCS-POCT
Labordiagnostik wird immer häufiger dezentralisiert und auf die Stationen verlagert. Die Folge: Die sogenannte „patientennahe Sofortdiagnostik“, auch Point-of-Care-Testing oder kurz „POCT“ genannt, gewinnt an Bedeutung, speziell im Bereich der Vitalparameter.
Eine Folge ist die wachsende Zahl komplexer Geräte unterschiedlichster Hersteller auf den Stationen. Die zentrale Administration und Kontrollen werden erschwert, die Fehleranfälligkeit steigt.
Zum 1. April 2010 wartet eine noch viel größere Herausforderung auf die Kliniken, denn dann wird die Anwendung der neuen RiliBÄK Pflicht. Für POCT-Geräte bringt sie ähnlich hohe Anforderungen mit sich, wie sie für Laborgeräte seit langem Pflicht sind. Spätestens ab diesem Zeitpunkt ist für viele Geräte eine tägliche Kontrolle erforderlich, beispielsweise für Geräte zur Blutgasanalyse. Für viele Stationen ein echtes Problem, denn eine zuverlässige lokale Kontrolle ist allein schon wegen des in Schichten arbeitenden Personals kaum sicher zu stellen.
Spätestens zum 1. April 2010 also bedarf es einer Software, die die vielfältigen Aufgaben übernimmt und die gesamte Steuerung der POCT-Diagnostik zentralisiert. Die Lösung lautet MCS-POCT. Das Point-of-Care-Managementsystem ermöglicht die zentrale Überwachung und Konfiguration von POCT-Geräten aller gängigen Gerätehersteller, einschließlich schneller und sicherer Tageskontrollen nach aktueller RiliBÄK. Die Systemanforderungen sind dank der webbasierenden Struktur gering: Ein internetfähiger PC reicht für den Einsatz aus. Ein weiterer Vorteil: Mit den Schnittstellen zum KIS und LIMS werden die Patientenmesswerte direkt übergeben, die elektronische Patientenakte ist stets auf dem aktuellen Stand.MCS-POCT ist in deutscher, englischer und finnischer Sprache verfügbar, eine französische Version befindet sich in Vorbereitung.
Patientendatenmanagementsystem MCS vianova PDMS
MCS vianova PDMS, das innovative IT-System zum Patientendatenmanagement für Intensivstation und Anästhesie, bietet viele Vorteile:
· Durch Anschluss von Vital-Monitoring, Infusionstechnik etc. stehen Patientendaten aktuell und an jedem Ort elektronisch zur Verfügung.
· Daten für die DRG-Abrechnung erzeugt das System automatisch.
· Die Bedienung ist einfach und intuitiv, Touchscreenkonzept inklusive.
Das zur MEDICA vorgestellte neue Release 2.8 bringt viele neue Funktionen, u.a. in der Medikamentenverordnung. Die erweitere Leistungsdokumentation bereitet Abrechnungsinformationen aus der Intensivstation automatisch direkt aus dem PDMS vor.
10.030 Zeichen (inklusive Leerzeichen und Überschrift)