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Die comdoXX-Produktreihe für Vernetzungen im Gesundheitswesen der medatiXX "trifft auf ein sehr großes Interesse im Markt", wie Dr. Armin Sternitzke, der Bereichsleiter für neue Versorgungsformen bei der medatiXX – Medizinische Informationssysteme GmbH & Co. KG, erklärt.
Im Rahmen eines medatiXX-Workshops Ende März überzeugten sich mehrere unabhängige Systemhäuser - u. a. die Unternehmen promedico/München, Pro Medisoft/Mannheim und APRIS/Erlangen - von Funktionsweise und Nutzen des comdoXX-Kommunikationskonzeptes und zeigten großes Interesse, comdoXX in ihre Systeme zu integrieren. Auf diese Weise wollen sie ihren Anwendern ohne Systemwechsel die Teilnahme am etablierten comdoXX-Kommunikationskonzept ermöglichen.Aktuell ist comdoXX auf den Arztinformationssystemen von MCS-ISYNET, PDE-TOP, Duria, DOCcomfort (ab 01.07.09) und DOCconcept (ab 01.07.09) lauffähig. Weitere Systemhäuser wollen die Integration bald umsetzen.
Mit comdoXX können regional aufgestellte Ärztenetzwerke sowohl vertrauliche Patientendaten über serverunabhängige IT-Strukturen schnell und sicher innerhalb der Ärzteschaft austauschen als auch eigene komplexe Datenanalysen vornehmen. Bereits heute arbeiten mehrere Hundert Ärzte in zahlreichen Netzwerken bundesweit mit comdoXX-fähigen Systemen. Damit können sie Effizienzsteigerungen ermitteln und dokumentieren und so ihre regionale Versorgungsstruktur z. B. gegenüber Kostenträgern als adäquate Verhandlungs- bzw. Vertragspartner positionieren.
Informationen zu comdoXX für interessierte Systemhäuser und Ärztenetze können über die Website www.medatixx.de oder direkt von medatiXX unter Telefon 0911 936 336 219 bezogen werden.
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