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Eltville, Oktober 2008 - Die Nachfrage nach der Umsetzung von Verträgen zur Hausarztzentrierten Versorgung in der gewohnten Praxissoftware ist enorm. Das bestätigt Jens Naumann, Geschäftsführung der medatiXX – Medizinische Informationssysteme GmbH & Co. KG.
Die zur medatiXX gehörenden Unternehmen DOCexpert und MCS Arzt und Ambulanzsysteme haben umgehend nach Zugang der Spezifikationen für das „Release Q III/2008“ des Hausarztvertrages in Baden-Württemberg mit der Umsetzung begonnen. "Nachdem wir hierfür die Zulassung als Vertragssoftware hatten, sind allein in den ersten Tagen unsere Module über einhundert Mal bestellt worden", betont Naumann und erklärt weiter: "Das Interesse der Ärzte an einer optimalen Einbindung in den Praxis-Workflow ist enorm". Die große Resonanz aus der Ärzteschaft zeigt laut Naumann, "dass die Ärzte integrierten Lösungen klar den Vorzug vor einer zusätzlichen Spezialsoftware geben". Derzeit arbeitet das Unternehmen an der Umsetzung der Vertragsfunktionen für das "Release Q IV/2008". Mit Blick auf die derzeit anstehenden Verhandlungen um einen Hausarztvertrag in Bayern fordert Naumann die Beteiligten auf: "Beziehen Sie frühzeitig die IT-Branche ein. Wir sind bereit und in der Lage, die Akzeptanz der neuen Verträge durch Einbindung in die gewohnte Softwareumgebung deutlich zu erhöhen". Die Ärzte jedenfalls, das zeigt das Beispiel Baden-Württemberg, schätzen diesen Weg.
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