Direkt zum Inhalt oder zur Hauptnavigation oder zum Seitenabschluss.

Zum 1. Juli 2008 erfolgt die Einführung einer Betriebsstättenverwaltung zur Pflege der im Rahmen des Vertragsarztrechtsänderungsgesetzes eingeführten Betriebsstätten- und lebenslangen Arztnummern (kurz BSNR und LANR). Der Softwarehersteller MCS bereitet seine Anwender frühzeitig und umfassend vor.
Eltville, Mai 2008. MCS-Anwender erhalten Anfang Juni ein Sonderupdate und haben damit einen ganzen Monat zur Verfügung, ihre Praxissoftware MCS-ISYNET bzw. MCS vianova Ambulanz auf die geänderten Vorgaben anzupassen.
Die schon Anfang Juni erfassbaren BSNR und LANR werden bei jeder erbrachten Leistung hinterlegt, so dass sie automatisch der Kennzeichnungspflicht innerhalb der KV-Abrechnung ab dem dritten Quartal gerecht werden. Die Abrechnung für das zweite Quartal läuft weiter wie bisher und kann auch zu einem späteren Zeitpunkt problemlos ausgeführt werden, da die „alten“ Nummern erhalten bleiben.
Ärzte, die z. B. via moderner Windows-Terminal-Server-Technologie ortsübergreifend auf einem Datenbestand arbeiten, können ihre (Neben-)Betriebsstätten in MCS-ISYNET und MCS vianova Ambulanz optisch abbilden und getrennt voneinander auswerten, aber gemeinsam abrechnen. Für KV-Gebietsübergreifende Nebenbetriebsstätten erzeugen beide Programme automatisch eine separate Abrechnungsdatei.
Neben der reinen Betriebsstättenverwaltung erwarten den Anwender Ende Juni mit dem regulären Quartalsupdate noch eine Menge zusätzlicher Funktionen, die den Umgang mit der neuen Nummernsystematik erleichtern sollen. Regionale Schulungen und Workshops der MCS-Partner und –Niederlassungen runden das Angebot für MCS-Anwender ab.
Und sollten die Verantwortlichen sich in letzter Sekunde anders entscheiden, so gibt es noch einen „Notausschalter“, der die zeitgebundenen Funktionen rund um die Einführung der Betriebsstättennummer bis zur endgültigen Entscheidung auf Eis legt.
1.983 Zeichen (inklusive Leerzeichen und Überschrift)