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UGOM präsentiert die Ergebnisse der AOK-Budgetanalyse 2005 und 2006.
Eltville, November 2007. Erstmals liegen valide Daten über den wirtschaftlichen Erfolg eines Netzes der regionalen Vollversorgung vor. In einer Wirtschaftlichkeitsanalyse hat die AOK Bayern die Behandlungskosten der Jahre 2005 und 2006 in den vier Leistungsbereichen Arzneimittel, Heilmittel, stationäre Kosten sowie Fahrtkosten am Beispiel des Arztnetzes UGOM GmbH & Co. KG, Amberg, mit den Kosten traditioneller Versorgungsstrukturen verglichen.
8% Einsparungen in 2005, 10% Einsparungen in 2006 (nach vorläufigen Auswertungen) im Vergleich zu den Ausgaben von 2004 - und dies bei mindestens gleichbleibender Qualität der Patientenversorgung - begründen den beispielgebenden Erfolg des Amberger Netzes. Hierbei sind über 80 niedergelassene Ärzte und drei Krankenhäuser unter einem unternehmerischen Dach vereint.
Auf der MEDICA stellt Dr. Thomas Bahr, Geschäftsführer der UGOM, das Ergebnis der AOK-Budgetanalyse erstmals einem breiten Publikum vor. Messebesucher und Pressevertreter sind herzlich eingeladen.
Im Anschluss an die Präsentation haben Besucher Gelegenheit, sich über die elektronische Vernetzung des Amberger Unternehmens zu informieren. Die Koordination von Behandlungsprozessen und die damit verbundenen Einsparpotenziale wurden insbesondere durch den zielgerichteten Austausch strukturierter Patientendaten durch Einsatz der Kommunikationsplattform "ComDox" von MCS erreicht.
Präsentationstermin: 15. und 16. November 2007, jeweils 12:30 und 16:30 Uhr,
Ort: Stand der MCS AG, Halle 15, Stand G17/G18.
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