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Eltville, Oktober 2007. Am 14. November 2007 ist es wieder soweit: die MEDICA in Düsseldorf öffnet ihre Pforten. Und auch MCS wird wieder dabei sein.
In der Zeit vom 14.-17. November 2007 stellt das Unternehmen in Halle 15 auf Stand G17 / G18 innovative Lösungen und Produktneuheiten aus den Bereichen Arztpraxis, Arztnetz, Ambulanz, Klinik, Labor und MVZ vor.
Elektronische Gesundheitskarte: MCS präsentiert aktuelle Release-Stufe I
Auch bei der aktuellen Testphase 2 ("Release 1") für die elektronische Gesundheitskarte ist MCS-ISYNET, die MCS-Software für den niedergelassenen Arzt, mit dabei. Release 1 umfasst das Lesen von Versichertenstammdaten (z.B. Name, Adresse, Krankenkasse), einen Notfalldatensatz mit einigen medizinischen Informationen und das elektronische Rezept. Messebesucher sind herzlich eingeladen, sich auf dem MCS-Stand über die Umsetzung mit MCS-ISYNET zu informieren. Halle 15, Stand G17/G18.
Systemunabhängige Arztbriefschreibung über D2D - MCS erweitert Kommunikationsangebot
Anwender von MCS-Systemen können jetzt auch auf Basis der Kommunikationsplattform D2D Patientendaten mit anderen niedergelassenen Ärzten austauschen. Damit ist der Weg frei für die systemunabhängige Kommunikation, d.h. die sichere strukturierte Arztbriefschreibung zwischen rund 12.000 MCS-Kunden und Anwendern anderer Systemhäuser Das neue Angebot ergänzt das Produktportfolio der MCS im Bereich elektronische Kommunikation, bekannt vor allem durch die erfolgreiche Arztnetzlösung "ComDox". ComDox ist u.a. bei den Arztnetzen UGOM (Unternehmen Gesundheit Oberpfalz Mitte GmbH & Co. KG), UGOL (Unternehmen Gesundheit Oberland GmbH & Co. KG), solimed Unternehmen Gesundheit GmbH, & Co. KG, Solingen und MainArzt GmbH & Co. KG im Einsatz und eines der Messehighlights auf der MEDICA.
Ambulanzen, Großpraxen, MVZ: Verfügbarkeit und Kommunikation von Daten großgeschrieben
Komplexe Organisationen wie Ambulanzen, Großpraxen und MVZ stellen besonders hohe Anforderungen an ein IT-System: Die Dokumentation muss einfach sein und allen Teilnehmern leicht von der Hand gehen, Termine und Ressourcen müssen von allen einsehbar sein und auch abteilungsübergreifend koordiniert werden können. Die permanente Verfügbarkeit der erforderlichen Informationen am jeweiligen Ort des Informationsbedarfs ist dabei eine unabdingbare Voraussetzung. Dabei gilt es sicherzustellen, dass die Informationsbereitstellung und Informationsnutzung stets den jeweiligen individuellen Autorisierungsgrad des aktuellen Benutzers berücksichtigen. Die Granularität der Benutzerrechte muss soweit differenzierbar sein, dass benutzer- oder gruppenspezifisch definiert werden kann, welcher Benutzer welche Daten sehen, schreiben, ändern oder löschen kann.
Mit der umfassenden Mandanten- und Benutzerverwaltung von MCS vianova können die komplexen Organisationshierarchien verständlich abgebildet werden, das ausgeklügelte Konzept für Sichten und Rechte regelt den Nutzungsgrad der Daten. Dank einer rollenbasierten Vergabe von Rechten sieht jeder Benutzer nur die Daten der Krankengeschichte, die für ihn relevant sind und für die er autorisiert ist. Die Daten können flexibel nach Benutzer, Benutzergruppe und Patienten differenziert werden und vom jeweiligen Benutzer zur Einsicht oder Nutzung frei gegeben oder gesperrt werden. Nach derselben Differenzierung erfolgt die Vergabe von Rechten zum Bearbeiten und Löschen von Daten.
Auch bei Leistungsabrechnung und Statistikerstellung profitiert der Anwender vom durchdachten Konzept: Abrechnungsdateien und Auswertungen stehen auf Knopfdruck zur Verfügung und können selbstverständlich nur für die jeweils autorisierten Organisationseinheiten erstellt werden (z.B. für einzelne Leistungserbringer oder Fachdisziplinen oder aber für die gesamte Organisation). Die schnelle und sichere Kommunikation mit dem Krankenhaus und anderen medizinischen Einrichtungen gewährleisten die gängigen Schnittstellen, z.B. HL7, XML, BAPI.
Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist SAP R/3 IS-H als patientenführendes System im Einsatz, MCS vianova Ambulanz im angegliederten MVZ (Ambulanzzentrum des UKE GmbH Med. Versorgungszentrum). Der Datenaustausch erfolgt über eine HL7-Import-Schnittstelle und das MCS-Kommunikationsmodul SKM. Klaus Abel, Geschäftsführer des MVZ, über die Vorteile der Lösung: "Das neue System bildet eine "virtuelle Einheit" und stellt damit weit mehr dar als die Integration des ambulanten und stationären Bereichs. Seit Einführung von MCS vianova Ambulanz können wir noch effizienter arbeiten. Und das kommt vor allem unseren Patienten zugute."
Derzeit nutzen 22 Ärzte in 17 Fachabteilungen das System, das auf einem zentralen SQL-Server in Verbindung mit Citrix® MetaFrame installiert ist.
Umfangreiche Abrechnungsfunktionen für Psychiatrische Institutsambulanzen
Speziell für die Abrechnung in Psychiatrischen Institutsambulanzen (PIA) hat MCS den Leistungsumfang der erfolgreichen Lösung "MCS vianova Ambulanz" erweitert und bietet nun auch die Kostenträgerdirektabrechnung für Psychiatrische Institutsambulanzen an.
Qualitätsmanagement und Verbundzertifizierung nach ISO 9001 für Arztnetze
Speziell auf die Besonderheiten von Arztnetzen abgestimmt ist das erweiterte Qualitätsmanagement-Angebot, das MCS zur MEDICA vorstellt. Auf Basis der Qualitätsmanagement-Norm DIN EN ISO 9001 bietet MCS umfassende Dienstleistungen, in Zusammenarbeit mit der TÜV NORD CERT GmbH optional die Möglichkeit einer Verbundzertifizierung. Das Arztnetz profitiert bei dem neuen Konzept von Synergieeffekten und gegenseitiger Unterstützung bei Einführung und Aufrechterhaltung des QM-Systems sowie im Falle einer Zertifizierung von geringeren Kosten gegenüber einer Einzelzertifizierung.
"QmediXX": das QM-Modul für alle Praxisprogramme
QmediXX bietet Ärzten und Psychotherapeuten alle Funktionen zur effektiven und transparenten Durchführung ihres Qualitätsmanagements. Die elektronische Ablage und Verwaltung der Dokumente in Verbindung mit einer Termin- und Aufgabenverwaltung gewährleistet einen reibungslosen Prozessablauf, für einen schnellen Überblick sorgt die detaillierte Benutzer- und Rechteverwaltung. Besonderer Vorteil für Praxen, die QEP® oder ISO-Norm einsetzen: QmediXX vergibt automatisch die Versionsnummer für Qualitätsdokumente und erbringt den Nachweis durchgeführter Qualitätsentwicklung durch elektronische Dokumentenhistorie. Damit erfüllen Praxen eine wesentliche Voraussetzung auf ihrem Weg zur Zertifizierung nach QEP® und ISO-Norm.
QmediXX ist zur Abbildung und Steuerung aller derzeitigen QM-Anforderungs-systeme geeignet, so auch KPQM und qu.no. Selbst nachträglich können bereits vorhandene Dokumente schnell und einfach integriert werden. Ab der MEDICA ist QmediXX wahlweise mit Richtlinie des G-BA und zudem mit QEP®, dem QM-Anforderungssystem der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, erhältlich.
Beste Versorgung von Anfang an: das neue Pädiatriemodul
Das neue Pädiatriemodul unterstützt Kinderärzte umfassend bei der Dokumentation der Entwicklungsphasen von Kindern. Eine Vielzahl von Befundmöglichkeiten aus dem Vorsorgebuch erleichtern die Vorsorge- untersuchungen, anstehende Termine werden mit Hilfe des Geburtsdatums automatisch errechnet. Auch Entwicklungsdiagnostiken sind integriert und werden ebenso wie verschiedene Perzentilenkurven graphisch dargestellt. Bei negativen Untersuchungsergebnissen im Entwicklungsstand erhält der Kinderarzt automatisch eine Information, sodass er frühzeitig auf Abweichungen im Entwicklungsstand reagieren kann.
"Alles drin": Software für Psychotherapeuten inklusive QM und Online-Abrechnung
Elektronische Karteikarte, Therapiezähler, Sitzungskontrolle, spezielle PT-Formulare und KV-Abrechnung sind die bewährten Stärken von "MCS-ISYNET PT", der erfolgreichen Software von MCS für Psychotherapeuten. Mit dem neuen Paket "MCS-ISYNET PT + QM" können Psychotherapeuten auch den gesetzlichen Anforderungen zur Einführung eines Qualitätsmanagementsystems nachkommen. Basis ist das Modul QmediXX von MCS, das wahlweise mit Richtlinie des G-BA oder QEP® erhältlich ist und zur Abbildung und Steuerung aller derzeitigen QM-Anforderungssysteme eingesetzt werden kann. Zusätzlicher Vorteil der neuen Version: die KV-Abrechnung kann der Benutzer weiterhin auf klassischem Weg per Diskettenversand durchführen oder schnell und günstiger als bisher online versenden.
Perfekter Workflow und Dokumentation für Dermatologen, Neurologen, Psychiater
Aus der erfolgreichen Reihe "Workflow- und Dokumentationsmanager" stellt MCS zur Medica die beiden neuen Module Dermatologie und Neurologie/Psychiatrie vor. Mit dem innovativen Facharztmodul können Ärzte den gesamten Behandlungsablauf schnell und transparent darstellen. Die in Anwenderkreisen entwickelten Module bieten vollständige Workflows für die häufigsten Diagnosen, sodass der Benutzer die einzelnen Arbeitsgänge mit wenigen Klicks erledigen kann, von der Anamnese bis hin zum Eintrag der Leistungsziffer in den Abrechnungsschein. Bei Dermatologen sind es z.B. Workflows für Akne, Allergien, Ekzeme, Naevi und Tumore, beim Neurologenmodul Demenz, Schlaganfall und Depression. Ein umfassender IGeL-Katalog rundet den Funktionsumfang ab.
Zeitnahe Datenanalyse inklusive Fachgruppenvergleich als kostenfreier Service von MCS
Das Datenanalysetool "medatis-PraxisIndex" bietet Anwendern von MCS und DOCexpert den zeitnahen Vergleich und die Kontrolle von anonymisierten Abrechnungs- und Praxisstrukturdaten. Die permanente Informationen und betriebswirtschaftliche Gegenüberstellung zur Fachgruppe ermöglicht die rechtzeitige Erkennung und damit Behebung von Risiken, von Potentialen bezüglich Verordnungs- und Behandlungsverhalten sowie das Aufzeigen von Praxisbesonderheiten zur Begründung abweichender Werte. Auf Wunsch sogar innerhalb des laufenden Quartals werden die Auswertungen per Email zugestellt und stehen zur weiteren Sortierung und Bearbeitung in einem sicheren Loginbereich auf der Internetplattform "http://www.praxisindex.de" zur Verfügung.
Optimaler Workflow für DMP und neue Vertragsformen
Im Rahmen des Joint Ventures mit DOCexpert bietet MCS ihren Anwendern nun auch die Nutzung des IVMportals an, das bei DOCexpert schon erfolgreich im Einsatz ist. Neben dem Management der Verträge zur integrierten Versorgung sind auch der DMPmanager und ein Statistikprogramm eingebunden, das unter anderem der Überwachung von Wiedervorlagen dient. Die Software präsentiert die unterschiedlichsten Statistiken und gibt dem Arzt und seinem Praxisteam so einen schnellen und konkreten Überblick über Patientenbewegungen, DMPs, neue Vertragsformen und vieles mehr. Bereits in MCS-ISYNET abgebildete IV-Verträge werden auch weiterhin über MCS-ISYNET abgerechnet
MCS vianova PDMS - Das innovative Patientendaten-Managementsystem für Intensivstation und Anästhesie
Die zunehmende Technisierung der Überwachung von Intensivpatienten sowie steigende Forderungen nach Qualitätssicherung und Kostenkontrolle erhöhen den Bedarf hinsichtlich der Dokumentation und Aufbereitung der Informationen. Die bisher gängige manuelle Dokumentation mit Papier und Stift wird diesen Anforderungen immer weniger gerecht. Das Problem: das Verfahren ist extrem zeitaufwändig und dabei zugleich fehleranfällig. Die zeitlichen Abstände der Erfassung sind oft zu groß, vermeintlich unwichtige Daten werden unzureichend dokumentiert, die festgehaltenen Daten sind uneinheitlich, schlecht lesbar und können nur schwer ausgewertet werden.
Mit "MCS vianova PDMS" präsentiert MCS jetzt auf der MEDICA eine innovative Lösung , die einen Ausweg aus diesem Dilemma bietet: Die Software für Dokumentation und Planung in der Intensivmedizin ermöglicht die fortlaufende automatische Übernahme der Daten von medizinischen Geräten aus dem bettnahen Bereich - wie z.B. Vitalmonitoring, Beatmung und Infusionstechnik - in die jeweilige Patientenakte. Auch können alle ärztlichen und pflegerischen Verordnungen und Maßnahmen direkt am Bett mit dem PDMS erfasst werden.
Dadurch entfällt die Notwendigkeit, diese für die Behandlung sehr wichtigen Informationen manuell festzuhalten, der Arbeitsaufwand für die Dokumentation sinkt erheblich. So wird es dem Personal auf der Intensivstation und im Anästhesie-Bereich möglich, sich verstärkt seiner eigentlichen Aufgabe zu widmen - der Behandlung und Pflege der Patienten. Durch die standardisierte Datenerfassung steigt die Qualität der Dokumentation im Vergleich zu handschriftlich gepflegten Patientenakten deutlich.
Die auf Java basierende Software besticht durch eine übersichtliche grafische Aufbereitung der festgehaltenen Daten. Die intuitiv erfassbare Oberfläche macht es dem Anwender sehr einfach, sich schnell einen Überblick über die Situation zu verschaffen und das System zu bedienen - besonders wichtig im hektischen Alltag der Intensivstation.
MCS vianova PDMS baut auf der bewährten Technologie des seit 2002 entwickelten Produktes MONICA auf. Die Software wird von MCS in enger Zusammenarbeit mit Spezialisten aus Krankenhaus und Hochschule ständig weiterentwickelt, um den steigenden Anforderungen in Intensivmedizin und -pflege zu genügen.
Statistische Auswertungen für alle MCS-Laborsysteme mit QlikView
Der MCS vianova Datenmanager für die Laborsysteme von MCS bietet die Grundlage für exakte Analysen von Befund- und Abrechnungsdaten und ermöglicht medizinische und betriebswirtschaftliche Auswertungen. Mit seiner Hilfe können sowohl die Daten aus der Tagesroutine als auch beliebige Archivdaten aus dem Laborsystem in eine SQL-Datenbank exportiert und analysiert werden.
Durch die Anbindung des Toolkits QlikView stehen noch leistungsfähigere statistische Auswertungen und Analysemöglichkeiten zur Verfügung. Diese Option, die bisher ausschließlich für das Laborsystem PROMED-open vorhanden war, gibt es jetzt auch für MCS vianova Labor und C-LAB: QlikView ermöglicht nun auch in Zusammenarbeit mit diesen Laborsystemen eine umfassende Auswertung der exportierten Daten über eine komfortable Benutzeroberfläche.
So lassen sich wichtige Prozesse überwachen und auf ihre Effizienz überprüfen. Auf einfache und intuitive Weise können zusammengefasste Kennzahlen, Performanceindikatoren und Einzelinformationen abgerufen werden -eine aufwändige Anwenderschulung zur Bedienung des Tools ist nicht nötig.
Der Umfang der Anbindung von QlikView kann dabei von vorgefertigten Standardabfragen bis hin zu einer leistungsfähigen Entwicklungsumgebung reichen, eine Anpassung an die individuellen Bedürfnisse ist problemlos möglich
MCS vianova Labor: Verbesserungen im Bereich Mikrobiologie / Resultierung
Durch die neue Funktion "Schnellresultierung" in MCS vianova Labor Mikrobiologie können mikrobiologische Aufträge wesentlich schneller und damit für den Anwender zeitsparender resultiert werden. Die zu resultierenden mikrobiologischen Tests werden dazu in einer neuen Form dargestellt, die vollständig mit der Tastatur bedienbar ist. Die neue Form bleibt im Vordergrund an einer beliebigen, individuellen Stelle aktiv, so dass diese nicht pro Auftrag neu geladen werden muss.
MCS präsentiert leistungsfähiges Integrationswerkzeug
Zur MEDICA präsentiert MCS ein leistungsfähiges EAI*-Tool zur einfachen und problemlosen Verbindung inkompatibler Systeme und Anwendungen. Die Software wird als Kommunikationsserver in die verschiedenen MCS-Systeme integriert und dient dann als Übertragungsplattform für Patienten-, Auftrags-, Befund- und Leistungsdaten.
Die Stärke des Tools liegt in der Integration von komplexen Kommunikations- standards und Protokollen wie HL7 oder LDT. Über die intuitive GUI lassen sich schnell und komfortabel Integrationsschnittstellen erstellen, die einen einfachen Datenaustausch zwischen verschiedenen Systemen ermöglichen. Eine strikte Trennung zwischen fachlicher und technischer Logik erlaubt dabei den effizienten Einsatz der jeweiligen Ressourcen.
Im praktischen Einsatz befindet sich die Lösung bereits heute in einer Pilotinstallation in einem Berliner Laborverbund. Dort werden Aufträge und Resultate im LDT-Format zwischen den einzelnen Standorten übertragen. Unterschiede in Aufbau und Länge der Auftragsnummern sowie unterschiedliche Bezeichnungen für die Untersuchungsmaterialien und Probentypen hatten bisher einen automatisierten Versand der Auftrags- und Befunddaten verhindert. Dank der Lösung von MCS kann nunmehr eine automatische Transformation der unterschiedlichen Bezeichnungen und Nummern erfolgen.
*Enterprise Application Integration (EAI) ermöglicht die unternehmensweite prozessorientierte Integration von Anwendungssystemen und Geschäftsfunktionen in heterogenen Strukturen.
mediscreens Praxis TV: Informiert, unterhält, wirbt - ganz ohne Fremdwerbung
Mediziner müssen sich heute mehr denn je darauf einrichten, Patienten ganz gezielt auf ihr Leistungsspektrum aufmerksam zu machen. Mit dem "mediscreens Praxis TV"-System bietet MCS jetzt eine Lösung an, die das schon im Wartezimmer ermöglicht und den Patienten ganz nebenbei auch die Wartezeit verkürzt.
Mit wenigen Mausklicks lassen sich Arztpraxen oder ganze Kliniken mit modernstem Infotainment versorgen. Und das unter voller Kontrolle über sämtliche Inhalte - es findet keine unerwünschte Fremdwerbung statt.
mediscreens Praxis TV dient der visuellen Kommunikation der ärztlichen Dienstleistungen und ermöglicht mit wenig Aufwand effektives Marketing in eigener Sache. Dabei muss der Arzt nicht als Verkäufer auftreten - ihm bleibt mehr Zeit für die individuelle Beratung, was wiederum Patientenzufriedenheit und -bindung fördert.
Das Angebot von MCS umfasst die nötige Hardware (32 Zoll TFT-Flachbildschirm sowie Design-Abspielbox) und Software (Abspielsoftware, individuelles Redaktionssystem im Internet, Patientenruf-Modul mit Gong) sowie eine Grundausstattung an professionellen Informations- und Unterhaltungsclips. Das Erscheinungsbild kann jederzeit an das eigene Design angepasst und individualisiert werden, auch die Produktion eigener Inhalte ist möglich.
MCS-T-Protect - Schutz vor neugierigen Blicken und unberechtigten Zugriffen
Mit MCS-T-Protect stellt MCS auf der MEDICA eine Software vor, die den niedergelassenen Arzt bei der Einhaltung der gestiegenen Anforderungen in den Bereichen Datenschutz und Qualitätsmanagement unterstützt.
Durch einen leistungsfähigen und individuell anpassbaren Passwortschutz verhindert MCS-T-Protect unberechtigte Zugriffe auf PCs. Das ist besonders sinnvoll bei Rechnern, zu denen verschiedene Personen Zugang haben oder die an viel frequentierten Orten (Wartezimmer, Empfangsbereich, etc.) aufgestellt und dort neugierigen Blicken ausgesetzt sind.
Die gewünschte Sicherheitsstufe (Anforderungen an die Passwortsyntax, Gültigkeitsdauer) lässt sich individuell anpassen. Der Passwortschutz kann entweder automatisch - nach Ablauf einer bestimmten Zeit ohne Aktivität - gestartet oder manuell direkt aus MCS-ISYNET heraus aktiviert werden. Zusätzlich lässt sich die Aktivierung des automatischen Schutzes für bestimmte Anwendungen generell ausschließen.
Alle unberechtigten Zugriffsversuche können mit einem optischen Warnsignal (oder einem Warnton) signalisiert werden. Die wichtigsten Aktivitäten und Vorkommnisse werden zudem in einem ausführlichen Protokoll festgehalten.
Die so abgesicherten PCs können zugleich für individuelle Präsentationen und Informationen genutzt werden: im passwortgeschützten Zustand lassen sich beliebige Grafiken oder Präsentationen abspielen. So werden Standard- Arbeitsplätze auf einfache und sichere Weise zu Informationsterminals für Patienten.
Alle eingesetzten Sicherheitstechnologien entsprechen den strengen Empfehl- ungen der Kassenärztlichen Vereinigungen hinsichtlich des Datenschutzes in der Arztpraxis.
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