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Weniger Verwaltung, mehr Zeit für die Medizin

Institut für Klinische Chemie und Pathobiochemie der Universität Magdeburg dezentralisiert den Druck von Laborbefunden

Eltville / Magdeburg, 21. Mai 2007. Die Otto-von-Guericke- Universität in Magdeburg gehört zu den jüngsten Universitäten Deutschlands. Zu ihrer Medizinischen Fakultät gehören 22 Institute und 29 Kliniken sowie diverse zentrale Einrichtungen. Durch die Einführung von MCS vianova webBefund und eine Dezentralisierung des Drucks von Laborbefunden hat das Institut für Klinische Chemie und Pathobiochemie viel Zeit und administrativen Aufwand eingespart.

Das Institut für Klinische Chemie und Pathobiochemie an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg stellt ein breites Spektrum labormedizin- ischer Tests für die Krankenversorgung bereit. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. Dipl. Chem. Claus Luley wird hierfür schon seit langem Software der MCS Labordatensysteme GmbH eingesetzt. Das Laborsystem wird dabei kontinuierlich erweitert, den sich ändernden Bedürfnissen angepasst und um Eigenentwicklungen ergänzt.

Mehr als 800 Endbefunde täglich im Labor
Um den Verwaltungsaufwand zu reduzieren und mehr Zeit für die eigentliche Laborarbeit zu gewinnen, hat das Institut in Zusammenarbeit mit dem Medizinischen Rechenzentrum den Befunddruck dezentralisiert. Dank der Einführung von MCS vianova webBefund mit Zusatzmodulen für den Seriendruck können die 800 Endbefunde pro Tag von den Einsendern direkt an ihrem Arbeitsplatz ausgedruckt werden. Die Web-Applikation läuft auf einem LINUX-Server im Intranet, die Verteilung erfolgt über die zentrale Windows-Administration. Die Benutzer rufen die Anwendung direkt aus ihrem Krankenhausinformationssystem auf und können dann den Druck aller neuen Befunde der Station starten.

Entlastung von administrativen Tätigkeiten
Das spart Zeit und administrativen Aufwand, sowohl auf den einzelnen Stationen und Abteilungen als auch im Labor selbst. Dort kann sich dank der Entlastung eine Mitarbeiterin jetzt neuen Tätigkeiten widmen. Mittlerweile werden über das dezentrale Befunddrucksystem bereits 135 Einsender (u.a. Ambulanzen, Stationen und Funktionsdiagnostik) versorgt.

Zufriedene Anwender
Die Reaktionen der Mitarbeiter waren bisher durchweg positiv, wie Professor Claus Luley feststellt: "Das System wurde sehr gut angenommen, es gab trotz der geänderten Abläufe keinerlei Beschwerden - das hat mich positiv überrascht." Dank der einfachen und intuitiven Benutzerführung konnten sich die Anwender schnell einarbeiten, und auch die befürchtete Zunahme von Supportanfragen aufgrund möglicher lokaler Druckerprobleme blieb aus.

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Pressekontakt

Andreas Mannweiler

MCS Modulare Computer
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